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2. Räumliche Korrelation
In der Vorgehensweise der Chaostheorie fällt auf, daß sie sich zuvorderst immer mit der räumlichen Korrelation von Meßwerten im Phasenraum auseinander setzt. Dies steht in krassem Gegensatz zu den bekannten Signalanalysemethoden in denen, wie zum Beispiel in der Fourier Transformation, immer der zeitliche Zusammenhang von Meßwerten im Vordergrund steht. Das gängige Vorgehen in den Methoden der Chaostheorie besteht darin bestimmte typische Eigenschaften von Punkten zu untersuchen, die sich im Phasenraum in direkter räumlicher Nähe zu einander befinden. Erst in einem zweiten Ansatz wird dann, unter Umständen, das zeitliche Verhalten dieser Punkte untersucht.
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